𝗥𝗲𝘃𝗶𝗲𝘄: 𝗖𝗿𝗲𝗮𝘁𝗶𝘃𝗶𝘁𝘆 𝗺𝗲𝗲𝘁𝘀 𝗙𝘂𝘁𝘂𝗿𝗲 11.06.2026
𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗞𝗜 𝗽𝗿𝗼𝗱𝘂𝘇𝗶𝗲𝗿𝘁, 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗞𝗿𝗲𝗮𝘁𝗶𝘃𝗶𝘁ä𝘁 𝘇𝘂𝗿 𝗦𝗰𝗵𝗹ü𝘀𝘀𝗲𝗹𝗸𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗲𝗻𝘇

Wenn KI analysiert, produziert und optimiert – welche Rolle bleibt dann noch für uns Marketer?

Genau darüber haben wir beim Marketing Club gemeinsam mit Accenture Song diskutiert.

Die wichtigste Erkenntnis: 𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗢𝘂𝘁𝗽𝘂𝘁 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗥𝗲𝗹𝗲𝘃𝗮𝗻𝘇.

Während KI die Produktion von Content zunehmend automatisiert, verschiebt sich unsere Rolle. Wir bewegen uns weg von der Erstellung einzelner Inhalte hin zur Orchestrierung von Content, Erlebnissen und Markenmomenten.
Dabei wird Kreativität nicht ersetzt – sie wird wertvoller denn je.

Besonders gefragt bleiben:
💡 Storytelling
🌍 Kulturelle Relevanz
🤝 Authentizität
🎮 Community-Dialog und echte Erlebnisse

Eine Aussage des Abends bleibt hängen: „𝗭𝗲𝗿𝗼 𝘁𝗼𝗹𝗲𝗿𝗮𝗻𝗰𝗲 𝗳𝗼𝗿 𝗶𝗿𝗿𝗲𝗹𝗲𝘃𝗮𝗻𝗰𝗲.“

Denn selbst tausende Inhalte haben keinen Wert, wenn sie nicht relevant sind.
Die Zukunft des Marketings wird nicht von denen gewonnen, die am meisten Content produzieren, sondern von denen, die die relevantesten Geschichten erzählen.

𝗗𝗶𝗲 𝘇𝗲𝗻𝘁𝗿𝗮𝗹𝗲 𝗧𝗵𝗲𝘀𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗲𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻:
Wenn Maschinen produzieren, wird Originalität zur knappsten Ressource – und damit zum größten Wettbewerbsvorteil.

Wie seht ihr das: welche Rolle wird menschliche Kreativität in 2030 spielen?

Ein großer Dank geht an die Gastgeber und Referenten: Patricia Mock, Petra Seipp, Sierk Conradi, Christian Rentschler, die den Abend wunderbar abwechslungreich und spannend gestaltet haben.

Und an Isabel Arnold-Klemann für die alles zusammenführende Moderation sowie an Vincent M. Hirche für die tolle Organisation!

Veranstaltungsdetails

Creativity meets Future

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