𝗥𝗲𝘃𝗶𝗲𝘄: 𝗟𝗮𝗱𝗶𝗲𝘀 𝗟𝗼𝘂𝗻𝗴𝗲 – 𝗢𝗵𝗻𝗲 𝗔𝗸𝘁𝗶𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗲𝘀 𝘀𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿, 12.05.2026

𝗙𝗶𝗻𝗮𝗻𝘇𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗦𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁𝗯𝗲𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝘂𝗻𝗴. 𝗞𝗲𝗶𝗻 𝗟𝘂𝘅𝘂𝘀. 𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗡𝗼𝘁𝘄𝗲𝗻𝗱𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁.

33% der heute arbeitenden Frauen werden eine Rente unter der Armutsgrenze bekommen. Diese Zahl hat den Abend eröffnet – und sie hat gesessen.

Beim Ladies Lounge-Format des Marketing Club Frankfurt e.V. sprachen Edda Vogt (Deutsche Börse Group) und Fabienne Lindner (CRIF Deutschland) in der X-Lounge der Deutschen Börse. Kein Fachchinesisch. Kein erhobener Zeigefinger. Sondern: Klartext für alle, die endlich loslegen wollen.

𝗪𝗮𝘀 𝗯𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗵ä𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁:

➡️ Zeit ist das größte Asset – und sie läuft. Je früher man anfängt, desto mehr arbeitet der Zinseszinseffekt. Wer wartet, bis alles perfekt ist, wartet zu lang.

➡️ Fehler sind billiger, wenn man jung ist. Zu spät starten, alles auf eine Karte setzen, blind einem Tipp folgen – das haben beide erlebt. Und daraus gelernt. Also: lieber früh stolpern als gar nicht losgehen.

➡️ Kosten fressen Rendite. Ein aktiver Fonds mit 1,5% Kosten vs. ein ETF mit 0,1% – über 15 Jahre macht das einen enormen Unterschied. Einfach mal nachschauen, was im eigenen Depot wirklich drinsteckt.

➡️ Eigenes Depot. Immer. Finanzielle Selbstbestimmung bedeutet auch, nicht darauf angewiesen zu sein, dass jemand anderes die Konten verwaltet.

➡️ Sparplan nicht für die Kinder opfern. Das Kind hat Jahrzehnte, um eigenes Vermögen aufzubauen. Die Mutter vielleicht nicht mehr so viele. Der eigene Sparplan sollte Priorität haben – am besten in Abstimmung mit dem Partner, fair und auf Augenhöhe.

𝗞𝗲𝘆 𝗧𝗮𝗸𝗲𝗮𝘄𝗮𝘆:

Es war noch nie so einfach. Noch nie so günstig. Noch nie so dringend.
Fang an.

Vielen Dank an Edda Vogt, Fabienne Lindner und Moderatorin Karolina Krüger für diesen motivierenden Abend – und an die Deutsche Börse für die beeindruckende Location! 🙏

📸 credits: Murat Karacay

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