🚗 Blind Date mit einer Automarke – und ein Blick auf die Marke Frankfurt

Unter diesem Titel lud der Marketing Club Frankfurt im Rahmen der Automechanika Frankfurt zu einem besonderen Abend ein: mit einem Überraschungsgast aus der Automobilbranche und einer spannenden Diskussion über die Zukunft der Marke Frankfurt.

Beim „Blind Date“ gab Jens Eberth, Director Marketing bei Hyundai, zunächst Einblicke in die Markenstrategie von Hyundai. Eindrucksvoll zeigte er, wie sich die Marke inzwischen auf Platz 3 im deutschen Automarkt etabliert hat – unter anderem mit einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis.

Doch Preis allein macht noch keine starke Marke.

Eine Marke muss auch Emotionen wecken und Erlebnisse schaffen. Wie Hyundai das gelingt, zeigte Jens Ebert am Beispiel der Fußball-Weltmeisterschaft und der Kampagne „HerzRasen“. Eine eindrucksvolle Erinnerung daran, dass erfolgreiche Marken nicht nur rational überzeugen, sondern auch emotional berühren.

 

Hier zwei Links zu den beeindruckenden Videos, die Jens Eberth zu dem Thema mitgebracht hat.

 

Anschließend ging es – nach einem Rundgang über das Messegelände und spannenden Einblicken in die neuesten Entwicklungen der Automobilbranche – um eine andere Marke: Frankfurt.

Unter dem Titel „Ambition4Frankfurt“ diskutierte das Podium MARKE FRANKFURT Mobility, wie Mobilität die Marke Frankfurt prägt.

Begrüßt von Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt, und moderiert von Simon Pohl, Vorstandsmitglied des Marketing Club Frankfurt und Product Manager bei der Deutschen Bank, diskutierten:

🔹 Patricia C. Borna, Beirätin Marketing Club Frankfurt
🔹 Christian Danner, Co-Kommentator und Formel 1 Experte bei RTL sowie ehemaliger Rennfahrer
🔹 Dr. Nils Kößler, Bürgermeister und Dezernent der Stadt Frankfurt für Wirtschaft, Recht und Innovation
🔹 Lutz Leif Linden, Präsident des Automobilclubs von Deutschland und Präsident des FIA Manufacturers Committee
🔹 Wolfgang Meier, CEO Pirelli Deutschland

Die Diskussion machte deutlich: Frankfurt hat enormes Potenzial als Marke. Mobilität, Wirtschaft, Internationalität und Innovation sind dabei wichtige Bestandteile – aber eine starke Stadtmarke braucht ebenso wie eine starke Produktmarke mehr als gute Fakten.

Sie braucht Profil, Identität und Emotion.

Ein abwechslungsreicher Abend zwischen Automobil, Marketing und der Frage, was eine Marke eigentlich stark macht. Danke an alle Beteiligten für die spannenden Impulse und den inspirierenden Austausch!

 


📸 credits: grossaufnahmen, Axel Gross

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